Das Erich Pommer Institut
Praxisbezogene Forschung
Branchenorientierte Weiterbildung
Medienspezifische Beratung
Das Erich Pommer Institut ist ein Institut für Medienrecht, Medienwirtschaft und Medienforschung. Als unabhängiges An-Institut der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf begleitet es durch Forschung, Weiterbildung und Beratung den Prozess der Medienkonvergenz. Film, Fernsehen, Musik, Games und mobile Medien stehen im Mittelpunkt der Arbeit.

Das Institut versteht sich als Think Tank, in dem auf wissenschaftlicher Basis und vor dem Hintergrund der Medienkonvergenz kreative Lösungen für die Medienwirtschaft, die Medienpolitik und die Medienbildung entwickelt werden. Aus der Nähe von Praxis und Forschung erwachsen Expertise und Beratungskompetenz. Der interdisziplinäre, internationale Austausch zwischen Wissenschaft, Medienpraxis, Wirtschaft und Politik steht hierbei stets im Vordergrund. Das Institut wahrt dabei seine unabhängige Position.

Das Themenspektrum reicht von medienwirtschaftlichen Fragen, etwa zur Filmfinanzierung oder des TV-Formathandels, über medienrechtliche Problemstellungen, z.B. des Urheber- oder Lizenzrechts, sowie praktische und politische Aspekte der Medienkonvergenz, bis hin zu Fragen der Mediennutzung und der Mediengestaltung.

Das Erich Pommer Institut wurde im Jahr 1998 gegründet. Das Institut ist eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Potsdam-Babelsberg. Die akademische Grundlage gewährleistet die Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf als alleinige Gesellschafterin. Der Direktor des Instituts Prof. Dr. Lothar Mikos ist dort Professor im Studiengang Medienwissenschaft.

Das Institut pflegt vielfältige Kontakte und sucht den steten Austausch. Förderer des Erich Pommer Instituts sind Unternehmen der Medienbranche und öffentliche Institutionen. Die Kooperationspartner und der hochrangig besetzte Beirat begleiten und beraten dessen Aktivitäten.


Zitat  
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„Das Erich Pommer Institut ergründet, analysiert und veranschaulicht die Verbindung zwischen Kultur und Medien auf eine besondere Weise und wird so selbst Teil der Kultur-landschaft in Deutschland, ohne die notwendige professionelle Distanz zu verlieren. ”
Olaf Zimmermann, Geschäftsführer
Deutscher Kulturrat
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